Lernblockaden lösen

Lernblockaden erschweren zahlreichen Kindern ihr Schulleben. Doch wodurch entstehen diese eigentlich und wie hilft Evolutionspädagogik® dabei, diese zu überwinden?

Lernblockaden entstehen dann, wenn der Informationsfluss im Gehirn gestört ist oder die nötigen neuronalen Verbindungen noch nicht vollständig entwickelt sind. In solchen Fällen reagieren Kinder auf Herausforderungen oft nur begrenzt, und zeigen nicht ihr volles Potenzial bei der Bewältigung von Aufgaben. Häufig sind solche Blockaden auf Defizite in der motorischen Entwicklung zurückzuführen.

Diese Blockaden äußern sich oftmals durch Verhaltensauffälligkeiten sowie durch Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben und Rechnen. Manche Kinder lesen den Text, ohne den Inhalt zu verstehen, während andere eine fast unleserliche Handschrift haben oder bereits an einfachen Rechenaufgaben scheitern, weil sie sich im Zahlenraum nicht orientieren können. Je größer der Leistungsdruck, desto schwerer fällt es, diese Blockaden zu überwinden.

Effektives Lernen erfordert den Zugang zu allen bewussten und unbewussten Bereichen des Gehirns. Bei vielen Kindern wird dieser Zugang oft durch Umwelteinflüsse wie ständige Reizüberflutung, schulischen Leistungsdruck oder persönliche Probleme mit Freunden und in der Familie blockiert. Solche Faktoren verursachen Stress, der das Lernen und Denken erheblich einschränkt.

Die Entwicklung des Gehirns, die frühkindlichen Bewegungen in den ersten drei bis vier Lebensjahren und das Lernen stehen in engem Zusammenhang.

Ein zentraler Grundsatz der Evolutionspädagogik® lautet daher: „Wenn die Sprache versagt, hilft Bewegung.“ Die Evolutionspädagogik® bietet mittels verschiedener Bewegungsübungen Unterstützung dabei, diverse Lernblockaden zu überwinden und den Schulalltag somit zukünftig stressfreier zu gestalten.

Category :
Evolutionspädagogik
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Martina

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